Natürliche Hilfe bei Allergie

Viele Menschen leiden heutzutage unter Allergien und Unverträglichkeiten.

 

Die Auslöser hierfür liegen oftmals in Vergiftungen durch Schmermetalle und gehen zudem mit seelischen Blockaden einher. Es gilt demnach, sich auf die Suche nach den wahren Ursachen zu machen.

 

Gleichzeitig kann uns die Natur bei der Behandlung unterstützen. Die Grafik zeigt einige natürliche Mittel, die bereits vielen Menschen dabei geholfen haben, indem sie für Linderung oder gar für Heilung sorgen konnten.

 

Brennessel, Tragantwurzel, Katzenkralle, Kurkuma.

 

Diesen Allergikern kann jetzt mit einem mikrobiologischen Immunmodulator Spenglersan K wirksam und nebenwirkungsfrei geholfen werden, wenn ca. 4 Wochen vor Beginn der Pollensaison mit der Behandlung begonnen wird. Bei bestehenden Heuschnupfen kann die Kombination mit Spenglersan G zusätzlich Erleichterung bringen, da hierdurch die entzündlichen Veränderungen in der Nasenschleimhaut gebessert werden. Jeweils 5 Tropfen Täglich in die Ellenbeuge einreiben.

 

Bei Allergien meiden Sie Milch und Milchprodukte, Schweine-fleisch, Tomaten Spinat, Melanzani, Wein und Sekt.

 

Daher sollten Sie Vollkornprodukten, frisches Gemüse und Obst essen.

 

                      ALLERGIE               

 

Heuschnupfen 💫

 

👉     Der Heuschnupfen ist Ausdruck einer tief liegenden und ins Unbewusste verdrängten Trauer.

 

Deshalb werden dieselben Symptome produziert als würde der Mensch weinen:

 

tränende, juckende Augen, Bildung von dünnflüssigem Schleim wie beim Weinen,

 

Verstopfung der Nase, Reizung der Schleimhäute…

 

 

👉 Der Heuschnupfen ist eine Reaktion auf Blütenpollen.

 

 Die Symbolik ist einfach nachzuvollziehen: Solange die Bäume in der dunklen Jahreszeit ohne Blätter sind und die äußere Umwelt grau, trist und depressiv erscheint, entspricht das äußere Bild auch dem inneren gefühlsmäßigen Stimmungsbild.

 

👉 Die Blüten repräsentieren das von Neuem erwachende Leben, die Lebensbejahung. Genau darauf reagiert der Allergiker nun abweisend.

 

👉  Das äußere Bild des erwachenden Lebens in der Natur widerspricht seiner eigenen traurigen Gemütsverfassung, woraufhin das Unbewusste über den Körper das „Weinen“ beginnt.

 

👉 Das erwachende, blühende Leben wird abgelehnt, weil es dem eigenen traurigen Zustand widerspricht und diesen noch deutlicher werden lässt.

 

Dem Heuschnupfen liegt, wie allen Allergien, eine auslösende Situation zugrunde.

 

Irgendetwas ist geschehen, was diese ins Unbewusste verdrängte Traurigkeit und dieses Unglücklichsein zur Folge hatte: Weggang von Partnern oder Kindern, Trennungen, Umzüge, andere als negativ erlebte Veränderungen, unglückliche Partnerschaften oder deprimierende berufliche Situationen… Forsche bei dir selbst nach

 

 

Hausstauballergie 💫

 

Diese Allergieform ist eine Reaktion auf das Gefühl, von den Eltern bzw. einem Elternteil abgelehnt zu werden.

 

Als Glaubenssatz steht hinter der Hausstauballergie: „Ich bin nicht gut genug“; „Ich entspreche nicht den Erwartungen meiner Eltern oder eines Elternteils“;

 

 

„Ich mache alles falsch, ich bin falsch, deshalb werde ich immer kritisiert.“

 

 

Hausstaub ist etwas Natürliches.

 

   Wenn in einer Familie alles „ganz sauber“ sein muss, dass meint: harte – oft unbewusste - Erwartungen und Regeln bestehen, die das Kind als Bedingung der Liebe zu erfüllen hat, so empfindet sich das Kind – durchaus zu Recht – abgelehnt.

 

Der Hausstaub wird zum Symbol: Mit mir stimmt was nicht! Das darf nicht sein!

 

Da ist Staub (Schmutz), wo keiner sein darf, ich bin nicht „sauber“ genug…

 

Die Hausstauballergie ist grundsätzlich Ausdruck eines emotionalen Problems mit den Eltern oder einem Elternteil und tritt immer in Verbindung mit einem Selbstwertproblem auf

 

 

Weitere Hilfen bei Allergien:

 

Essen Sie täglich eine rote Zwiebel. Das hemmt die Ausschüttung von Histamin bei allergischen Reaktionen.

 

Koriandersaft: 1 TL. Koriandersaft hilft bei akuten brennen und Jucken auf der Haut.

 

Meersalz: Machen Sie ein Vollbad mit dem Meersalz, es entgiftet und beruhigt die Haut.

 

Eukalyptusöl: Geben Sie einen Tropfen Eukalyptusöl in zirka zehn Milliliter Olivenöl. Tunken Sie anschließend ein Wattestäbchen in das Liquid und benetzen Sie die Innenseiten Ihrer Nase damit mehrmals täglich.

 

Brennessel mit Honig: Auch Brennesseltee mit Honig linder eine Allergische Reaktion.

 

Apfelessig mit Honig: Er hat eine entzündungshemmende Wirkung als Hausmittel gegen Schnupfen, Juckreiz, Kopfschmerzen und vieles mehr bewährt. Auch bei allergischen Reaktionen hilft das Wundermittel auf natürliche Weise. Und zwar reguliert der Apfelessig den angestiegenen pH-Wert im Körper und lindert daher die Allergie-Symptome.

 

Ingwer und Kurkuma: Dies lindert die Symptome der Allergie und bremst aufgrund der enthaltenen Antioxidantien die Histamin Ausschüttung. Je weniger Histamin ausgeschüttet wird, desto weniger stark sind die Allergiesymptome. Gleichzeitig stärkt Ingwer die Abwehrkräfte und unterstützt so das gestresste Immunsystem. Zu-dem wirkt die Knolle entzündungshemmend und ist reich an Vitamin C. Kurkuma stärkt das Immunsystem.

 

Augentrostkraut: Sie können Augentrostkraut als Tee trinken und nehmen Sie ein Wattepad, tupfen damit in den Tee und legen Sie es für einige Minuten auf Ihre Augen. Eine Linderung kann auf diese Weise herbeigeführt werden.

 

Colostrum: Sie reguliert die Leukozyten. Das Astragalus reguliert das Immunsystem und fördert die IgG – Antikörper zur Eliminierung von Allergien. Es wird die Ausscheidung von Histamin unterbrochen. Bei Pollenallergie, Hausstaubmilbe und Tierhaarallergie.

 

Camu Camu und Acerolakirsche: reguliert das Histamin.

 

 

Naturheilkundliche Therapie:

 

 

Als allgemeine Therapeutische Maßnahmen können sinnvoll sein:

  1. Auslösende Allergene meiden.
  2. Lebensführung und gestörte Beziehungen harmonisieren, chronische Stressoren abbauen.
  3. Abwehrbarrieren gegenüber potentiellen Allergen stärken.
  4. Haut: Angemessen pflegen, jedoch nicht überpflegen, vor Überbeanspruchung durch Waschmittel, Kosmetika, sonstigen Chemikalien, UV-Licht schützen.
  5. Darm: Darmsymbiose verbessern, besonders nach Antibiotikatherapie, Ernährung verbessern, durch Fremdstoffe belastete Nahrung meiden, bei Nahrungsmittelallergien gegebenenfalls diagnostische Auslassversuche, Diäten.
  6. Atemwege: Prophylaxe bzw. Behandlung von Atemwegsinfektionen, auf Rauchen verzichten (auch passiv), belastete Luft meiden.
  7. Symptomunterdrückende Therapieformen, wenn möglich vermeiden bzw. vermindern (Kortikosteroide, Antibiotika, Antihistaminika)
  8. Toxine und Herdbelastungen ausleiten (ausleitende Verfahren, antihomotoxische Präparate, Neuraltherapie, Bioresonanztherapie, physikalische und Reflextherapien, Heilfasten, orthomolekulare Therapie, Einnahme von Zeolith-Vulkangesteinsmehl)
  9. Umstimmende Maßnahmen zur Normalisierung der Immunlage (Eigenbluttherapie, Enzymtherapie, Pflanzenheilkunde, Homöopathie)

 

 

Homöopathie:

 

Einzelmittel: Gemäß Konstitutionstyp anwenden.

 

Komplexmittel: Allergie-Injektopas Ampullen subkutan,

 

Pascallerg Tabletten

 

Heuschnupfen: Luffa compositum

 

Spenglersan G – 3x täglich 6 Trpf. In Ellenbogen einreiben

 

Spenglersan K – 1x täglich Mittags 6 Trpf. In Ellenbeuge einreiben

 

Spenglersan E – 1x pro Woche 6 Trpf. In Ellenbeuge einreiben.

 

 

Akupunktur / Akupressur:

 

Allgemeine Punkte, die bei Allergien zum Einsatz kommen:

 

KS 6, N 6, Le 9, MP 6, 10, LG 13, Di 11, 15.

 

Allergiepunkt am Ohr: Extra 4 (Erijan, Punkt außerhalb der Meridianen 10) = höchster Punkt der nach vorn geklappter Ohrmuschel.

 

Bei allergischen Hauterscheinungen erfolgt die Auswahl der Meridiane nach der Lokalisation der Hautveränderungen.

 

Lungenmeridian: Trockenheit als verschlimmernder Faktor, z.B. trockene Ekzeme: Lu 5, 7, 9

 

Dickdarmmeridian: Di 11 als Tonisierungspunkt, Di 2, 4 als Stoffwechselpunkte.

 

Milz-Pankreas- Meridian: Zur Abwehraktivierung MP 6, 9, 10

 

Gallenblasenmeridian: Nahrungsmittelallergien: G 20, 30, 34, 39

 

Lebermeridian: Juckreiz, Nesselsucht: Le 3, 6, 9, 13

 

Nierenmeridian: Steigerung der körperlichen Abwehr: N 2, 3, 6

 

 

Heilfasten:

 

Kann bei Allergien sowohl unter diagnostischen, wie auch therapeutischen Aspekten sinnvoll sein.

 

Bei Nahrungsmittelallergien sollte nach einem Kurzzeitfasten (4 – 7 Tage) Symptomfreiheit auftreten.

 

Durch stufenweises Einführen verschiedener Nahrungsmittel kann die Verträglichkeit gut ausgetestet werden.

 

Auch andere Allergien können durch das Heilfasten über eine allgemeine Umstimmung günstig beeinflusst werden.

 

 

Ernährungstherapie:

 

Bekannte Allergene in der Nahrung meiden, sonst ausgewogene Vollwertkost unter besonderer Reduktion tierischer Eiweiße. Dabei auf Produkte mit Hilfs- und Konservierungsstoffen verzichten (verursachen häufiger Unverträglichkeitsreaktionen). Biologisch einwandfreie, schadstoffarme Lebensmittel kaufen.

 

Bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergien: Spezielle Suchdiäten, z.B. Kartoffel- Naturreis-Maisgries (Polenta) Diät über 5 – 7 Tage, danach langsam Ernährungsaufbau von täglich nicht mehr als 1 – 2 zusätzlichen Nahrungsmitteln.

 

Bei unklaren Bildern eventuell Rotationsdiät: Jedes verdächtige Nahrungsmittel (z.B. Getreide, Milchprodukte) nur alle 4 – 6 Tage essen, um dem Darm Gelegenheit zur Regeneration zu geben. Kommt es bei erneuter Aufnahme zu wiederholter Reaktion, kann von einer Unverträglichkeit ausgegangen werden („Diätplan durch Fachtherapeuten“).

 

Auch Trennkost nach Hay und Ernährungsmaßnahmen nach Mayr können hilfreich sein.

 

Ab unverträglich erkannte Lebensmittel sollten frühestens nach 6 Monaten beschwerdefreier Zeit wieder versuchsweise eingesetzt werden, bei anhaltenden Unverträglichkeiten ist eventuell Jahre- bis lebenslange Meidung erforderlich.

 

 

Nährstofftherapie:

 

Kalzium 1000 mg (hemmt Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

 

Magnesium 300 – 600 mg (leichte Hemmung juckreizfördernder Stoffe)

 

Zink 10 – 25 mg (hemmt die Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

 

Mangan 4 – 50 mg (hemmt Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

 

Vitamin C Acerolakirsche Pulver 3 – 5 Tl./Tag

 

 

Autogenes Training:

 

Bewährte adjuvante Maßnahme zur Verminderung von Juckreiz und Schwellungen wie auch zur Herabsetzung der inneren Spannung des Patienten. Besonders bei Asthma und Nesselsucht sehr gut anwendbar.

 

 

Mikrobiologische Therapie:

 

An der Auslösung allergischer Reaktionen sind oftmals auch Störungen der Darmflora beteiligt. Die Mikrobiologische Therapie des Darmes hat sich hier als Basismaßnahme bewährt. Sanuvis Tropfen von Sanum

 

 

Pflanzenheilkunde:

 

Heuschnupfen: Spenglersan G je 1 Trpf. Aufschnupfen. Inhalation mit Kamillenextrakt oder Kamillentee. Z.B. 2 EL Kamillenblüten auf ½ L heißes Wasser, Dampf unter einem Handtuch inhalieren.

 

 

Ausleitende Verfahren:

 

Aderlass 100 – 150 ml alle 1 – 2 Wochen können als unterstützende Maßnahme bei Allergien verschiedener Art in Frage kommen.

 

 

 

Eigenbluttherapie:

 

Bewährte Therapieschemata existieren für allergische Exantheme, akute und chronische Nesselsucht sowie Juckreiz verschieder Ursachen ( „Fachtherapeut“)

 

 

Neuraltherapie:

 

  Bei verschiedenen Allergien kann eine Grundbehandlung mit Injektionen an die Schilddrüse hilfreich sein. „Kelpalge Tbl. von Biodiät“ 2 – 4 Tbl./Tag. Besonders bei Nesselsucht und unklaren Allergischen Bildern auch Störfeldsuche.

 

 

Physikalische Therapie:

 

Hydrotherapie: Saunabad, Reibebäder zur allgemeinen Senkung der Anspannung, ansteigende Teilbäder. Auch Ganzwaschungen und kalte Teilgüsse morgens. Gegen Juckreiz kühle bis lauwarme Bäder, juckreizstillende Badezusätze wie Kamille und Kleie, Umschläge mit Lapachotee oder Schwarztee.

 

Bewegungstherapie: Sport an frischer Luft, Wandern, Strandspaziergänge.

 

Phototherapie: Bei Hautbeteiligung UV Bestrahlungen, Licht- und Luftbäder („nicht bei Photoallergien“)

 

Balneotherapie: Klimakur im Hochgebirge oder an der See, besonders bei Inhalationsallergien